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1.Männer : Spielbericht

Kreisoberliga
26. Spieltag - 11.05.2024 15:00 Uhr
TSG Bau Remschütz   FSV GW Blankenhain
TSG Bau Remschütz 4 : 0 FSV GW Blankenhain
(1 : 0)

Spielstatistik

Zuschauer

60

Torfolge

1:0 (32')TSG Bau Remschütz
2:0 (69')TSG Bau Remschütz
3:0 (79')TSG Bau Remschütz
4:0 (90')TSG Bau Remschütz

Sprachlose Gesichter nach dem Abpfiff

Nach einer weiteren spielerischen Steigerung im Vergleich zur Vorwoche in Oberweißbach stand man am Ende trotzdem wieder mit leeren Händen da. Die Personalsituation war weiterhin angespannt, auch dadurch das zeitgleich die 2. Mannschaft in Tonndorf ran musste. So konnte man sich vorab bereits bei Oli Sternberg bedanken, welche das Tor hütete.

Im Vergleich zur letzten Woche hatten dieses Mal die Blankenhainer wesentlich mehr vom Spiel, vor allem auch was die Torchancen betraf. Doch auch dieses Mal sollte man sich besonders schwer tun, diese im gegnerischen Kasten unterzubringen. Zahlreiche Abschlüsse der Blankenhainer Offensive, bspw. durch Trinkler oder K. Stephan gingen entweder knapp über oder neben den Kasten, einmal sprang der Ball auch vom Innenpfosten wieder ins Feld. Ansonsten schoss man den gegnerischen Keeper mehr oder weniger „berühmt“. Trainer Jens Kühnemund hatte an der Seitenlinie nicht viel zu meckern, weil seine Mannschaft eigentlich alles richtig machte, was fehlte waren lediglich die Tore. Die Blankenhainer Defensive ließ im ersten Durchgang lediglich zwei Chancen der Remschützer zu, eine davon nutzen sie auch zur Führung. In der 32. Minute waren die Abstände in der Blankenhainer 4er-Kette zu groß, sodass die Hausherren diese Lücke nutzen und perfekt für Kästner in den Lauf legten, welcher dann von der rechten Seite ins lange Eck einschob. So ging es dann auch in die Pause.

Auch im zweiten Durchgang hatte man mehr vom Spiel, wurde dann später, da man sich nicht selbst belohnte, aber eiskalt bestraft. Wieder erarbeitete man sich etliche Chancen, welcher aber wie im ersten Durchgang entweder knapp am Kasten vorbeigingen oder zu zentral abgeschlossen wurden. So schlug danach die Stunde von Torjäger Ensenbach. Mit drei von vier Chancen im zweiten Durchgang stellte er binnen 21 Minuten (69., 79. und 90. Minute) das Ergebnis auf 4:0 für seine Farben. Ensenbach selbst hatte nach Abpfiff der Partie auch nicht die richtigen Worte für seine derzeitige perfekte Torausbeute parat. Mit teils sprachlosen und bitteren Mienen traten die Grün-Weißen dann die Heimreise an, bei dem lediglich ein Punkt ausschlaggebend für das Ergebnis sich heraus kristallisierte; die Chancenverwertung.  


Vorbericht zum Spiel